Einladung zum Barcamp – Kommunalwahl 2014

Die Kommunalwahl wirft ihre Schatten voraus. Damit wir rechtzeitig programmatisch gut aufgestellt sind, lädt der der Arbeitskreis Kommunalpolitik Dich zum Barcamp ein. Am Sonntag, 12.01.2014 ab 10:00 Uhr in Blaustein werden wir unsere bestehenden und neuen Programmpunkte überprüfen, verbessern und für die dann anstehende Kreismitgliederversammlung vorbereiten. 

Wir freuen uns über Deine Teilnahme!

Alle Piraten, Sympathisanten und Freunde der Piratenpartei sind herzlich eingeladen.

Veranstaltungsort:
Lindenstraße 40,
89134 Blaustein

Googlemaps:
http://goo.gl/maps/Zu073

Bei einem Barcamp stehen den Teilnehmern Räumlichkeiten und Zeiträume (Slots) zur Verfügung. Sie werden von ihnen selbst mit interessanten Themen gefüllt. Falls du also ein Thema hast, über welches du gerne diskutieren bzw. referieren möchtest, dann trag das Thema und Dich ins Kommunalwahlprogramm-Orgapad ein:
https://ulm.piratenpad.de/KWP-Barcamp-Slots

Natürlich kann nicht alles auf dem BarCamp erledigt werden. Darum wäre es super, wenn möglichst viel vorgearbeitet wird. Dafür gibt’s das Kommunalwahlprogramm-Orgapad:
https://ulm.piratenpad.de/Kommunalwahlprogrammorga

Da es in der Lokation keinen Gastronomiebetrieb gibt, müsst ihr euch selbst verpflegen. Gesammelte Essensbestellungen (Pizzalieferdienst etc.) können wir natürlich gerne organisieren. Ansonsten freuen wir uns über Kuchen- und andere Snack-Spenden für zwischendurch.

Um Antwort wird gebeten damit wir das Barcamp besser planen können.

Mach mit! Bring dich ein!


Kommentare

Ein Kommentar zu Einladung zum Barcamp – Kommunalwahl 2014

  1. Achim Urban meinte am

    Hi!
    Ich habe eben das Wahlprogramm betrachtet. Insbesondere die Ausführungen zum ÖPNV. Mir scheint das ist nur für die Stadt gedacht? Mal überlegt wo der Verkehr herkommt? Klar das Landvolk fährt in die Stadt, möchte in der ersten Reihe parken und macht dann dicke Backen. Das hat vor 30 Jahre vielleicht funktioniert eben nicht mehr. Forciert durch die Wohnraumsitutaion nimmt der Pendlerstrom eher zu. Ich selber wohne aufgrund der Wohnraumsituation im Kreis. Die Problemsitutation sieht doch eigentlich ganz anders aus.
    Ich bin vor einem halben Jahr, nach 10 Jahren, wieder in die Ulmer Umgebung zurückgezogen. Meine Erfahrung mit dem ÖPNV sind eigentlich schockierend. Ich bin da wohl durch meinen Aufenthalt in Schleswig Holstein verwöhnt, sehr das daher vielleicht aus einer anderen Position.
    Ab einer gewissen Uhrzeit gibt es dafacto keinen Nahverkehr mehr. Auf der Alb wurde der miese Busverkehr am Wochenende beinahe zu Null zurückgefahren bzw. durch Umstiegsmaßnahmen erschwert. Ich habe hier einen Zuganschluß, jedoch ist abends um 22:00 Uhr Schluß. Lächerlich! Zum einen könnte kein Pendler von der Spätschicht nach Hause kommen, zum anderen können insbesondere junge Leute den ÖPNV vergessen. Dies hat zur Folge, dass eben ein Auto zur absoluten Notwendigkeit wird mit den ganzen Konsequenzen, verstopfte Straßen, Luftverschmutzung. Will man nicht auf dem Land versauern und vom kulturellen Angebot der größeren Stadt was abhaben geht es nicht ohne. Eigentlich ist das eine Wirtschaftsförderungsmaßnahme für die Autoindustrie inklusive der regionalen Autohäuser. Das ganze ist eine die bekannte Katze die sich in den Schwanz beißt. Denn habe ich erst mal ein Auto werde ich das auch nutzen und nicht den ÖPNV, und das sollte wohl das Ziel sein. Hierfür gilt es Lösungen finden. Wie wäre es zum Beispiel mit der Ausweitung des Mietautoangebots auf den Kreis? Meines Wissens gibt es ein Programm der EU, das Dorf-Auto heißt, hier werden Kommunen die ein AUto der Bevölkerung zur Verfügung stellen, die diese für kurze Zeiträume mieten wollen. Es liese sich andere Aspekte aus so einem Projekten ableiten. (Soziela Verfügbarkeit für Alte …., Projekte dem Kreis mit Elektroautos auf dieser Basis auzustatten wäre der Burner den sicher keine andere Partei auflisten würde. ………
    Zur Ausstattung der Züge kann man kaum mehr etwas sagen. Wieso hat ein reiches Bundesland die letzten Kisten auf der Strecke, während in SH nur neue Zuge auf der Spur sind. Der Rahmenvertrag wurde auf 15 Jahre geschlossen, die sind demnächst vorbei, die Bahn weiß wegen der dann anstehend EU-Ausschreibung nicht ob sie die Strecken noch bekommen und fährt die Kisten gnadenlos runter. Mit neuen Rahmenverträgen liesen sich ein verbessertes Angebot sowohl in Verfügbarkeit als auch Qualität durchsetzen. Das der ÖPNV von den Kommunen nicht für voll genommen wird zeigt sich doch z.B. daran, daß kaum Parkplätze an den Bahnhöfen vorhanden sind. Gut zu sehen z.B. in Blaubeuren, an meinem Wohnort Schlklingen ist die Situation so, daß man ab 6:30 auf einem Feldweg parken muß, ein angrenzendes Gelände wurde scheinbar gerade für die Bebauung freigegeben (wer will zwischen Bahnlinie und Bundesstraße wohnen, wenn da gleichzeitig eine Menge Wohnungen leerstehen).
    …. Dies mal aus dem Stand, es liese sich sicher mehr sagen, jedoch wird dies schätzungsweise nicht ankommen ….
    …. ich denke euck stünde einiger Pragmatismus gut zu Gesicht, wie wollte ihr Eure Standpunkte allein zu dem Thema z.B. an einem Wahlstand anbringen, da kommt dann einer wie ich an und quatscht Euch in Grund und Boden und das auch noch in vollschwäbisch ….
    …. ich denke das kommt nicht an, deshalb lese ich es auch nicht nochmal und korrigiere es, sondern gehe jetzt inst Bett
    Bestes
    Achim Urban

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Weitere Artikel in diesem Themenkreis:

Weitere Informationen

openantrag.de

Copywrongs.eu